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Seit 11.02.2010 aktualisiert 11.02.2010
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In Extremo

Gothic Rock
Mittelalter Rock

Deutschland 10 Berlin
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www.inextremo.de
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Die Idee zu einer Historienrockband wie In Extremo stammte von Micha Rhein. In den wilden Jahren direkt nach der Wende verdiente er als Gaukler nicht schlecht auf Mittelaltermärkten. Hier traf er Spielmänner wie etwa Marco und andere, die uraltes Liedgut ausgegraben hatten. „Da bekam ich die Idee, alte Lieder und Texte mit Rock zu kombinieren“, sagt Rhein. Auch der Name In Extremo (lateinisch für „zu guter letzt“ und „in Vollendung“) stammt vom Mann mit dem Raspelbass. Im Frühjahr 1996 kam es zur ersten Aufnahme-Session, während der das legendäre „Ai Vis Lo Lop“ neu interpretiert wurde. Anfangs bestanden In Extremo aus einer Mittelalter- und einer Rock-Fraktion, die sowohl zusammen als auch getrennt auftraten. 1997 entstand die Akustik-CD „In Extremo“ sowie die Maxi „Der Galgen“, auf der beide Fraktionen zusammen rockten.

Das erste In Extremo-Rockkonzert fand am 29.3.1997 vor tausend Leuten auf dem Leipziger Rathausmarkt statt. Damals trugen die Mitglieder silberne Kosmonautenanzüge, bescheidener Anfang einer Show, die immer spektakulärer und aufwändiger wurde und inzwischen fester Bestandteil ihrer Tourneen ist. Ein Jahr später folgte die zweite Akustik-CD „Hameln“ und das erste Rockalbum „Weckt die Toten“, ein Weckruf auch für die Medien, der Mengenweise kontroverser Reaktionen provozierte. „Verehrt und Angespien“ (1999) erreichte bereits Platz 11 der deutschen Charts, „Sünder ohne Zügel“ (2001) stieg auf Platz 10 ein. 2003 erschien „7“, das sich auf 3 platzieren konnte und später mit Gold ausgezeichnet wurde. Das achte Album „Mein rasend Herz“ (2005) erreichte aufs Neue Platz 3, außerdem wurde ihre DVD „Raue Spree“ (2006, Platz 4) ebenfalls mit Gold prämiert.


Zurück in die Zukunft

Am Ende darf eines nicht vergessen werden: die Basis all dieser eindrucksvollen Erfolge ist eine dicke Freundschaft. Nur weil sie Freunde sind, konnten die modernen Spielmänner Schicksalsschläge wie schwere Krankheiten und tragische Unfälle überwinden. Immer hielten In Extremo zusammen, stets fanden sie eine Lösung. „Für mich war von Anfang an klar, ich will mit Freunden in einer Band sein“, betont Micha Rhein. Und Kay Lutter fügt hinzu: „Jeder macht seinen Job, wir ziehen alle am gleichen Strang.“ Eine Freundschaft wie diese ist durch nichts zu erschüttern, nicht einmal durch den heftigsten „Sängerkrieg“.

In Extremo:

Das Letzte Einhorn – Gesang
Der Lange – Gitarre
Der Morgenstern – Schlagzeug
Die Lutter – Bass
Dr. Pymonte – Sackpfeife & Harfe
Flex der Biegsame – Sackpfeife & Drehleier
Yellow Pfeiffer – Sackpfeife & Nyckelharpa

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