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Herzfeind

Electronic Rock, Electropunk

Deutschland 01099 Dresden

at83x geklickt

Demosong: Facebook
 

Hallo Wintermenschen!! Wir haben noch eine kleine Überraschung in der Vorweihnachtszeit für euch: Black Demon Radio verlost derzeit im Rahmen des Adventskalenders täglich tolle Sachen diverser Bands! Auch Herzfeind werden vertreten sein! Also hört mal rein und gewinnt tolle Preise!

http://www.black-d...radio.net/news.php

24 Tage mitmachen ! JEDEN TAG gewinnen!
JEDE Menge Preise abgreifen von Tassen,
CDs, DVDs, Autogramme, Vinyls, Buttons, Zeitschriften uvm...


Die neue EP "II!" kommt!!! Statt einer CD haben wir uns wieder für ein paar schicke USB-Sticks mit Herzfeind-Logo, die beiden älteren Alben, einer brandneuen EP mit 4 frischen Songs, 3 Videos und Fotos entschieden!!! Release: 15.12.2013! Bei Interesse: julianesladen@web.de


http://www.youtube...atch?v=nkIO5aOepb0

http://www.youtube...atch?v=WN9_oyFusVA

http://www.youtube...atch?v=TWyB8Kqe2Tw

MäzenatenTumult zum Maskenball

Die Tour zum neuen ASP-Album MASKENHAFT rückt näher. Asp und seine Truppe laden aber nicht nur die Fans zum Maskenball, sondern auch vielversprechende Nachwuchsbands auf die Bretter, die die Welt bedeuten – als Support für ASP! Neben der exklusiven DVD „ASP LIVE auf dem Summerbreeze 2012“ wird es auf der Tour ein weiteres Schmankerl für die Besucher geben: eine Doppel-CD zur Aktion mit allen Bands des MäzenatenTumults!

Zusammen mit dem Musikmagazin Orkus und dem Label Trisol rief die Band ASP einen einzigartigen Wettbewerb ins Leben – mit dem Ziel, unbekanntere Acts beim Sprung auf die Bühne und vor ein größeres Publikum zu unterstützen. Die Fans spielten dabei eine Schlüsselrolle: Sie wählten die 19 Bands aus, die sich mit ASP den Abend teilen werden.

Als Krönung der Aktion hat Trisol es sich nicht nehmen lassen, sämtliche Gewinner auf eine Doppel-CD zu bannen. Auf den geneigten Hörer warten 20 Tracks von großartigen Bands. Als ganz besonderen Anreiz für die ASP-Fans gibt es noch einen schicken exklusiven Remix von keinem geringeren als dem wunderbaren Peter Spilles von PROJECT PITCHFORK von „Das Märchen vom Wildfang-Windfang“.

ASP und ihr Label möchten mit dieser Scheibe die Breitenwirkung ihres Unterfangens verstärken, und deshalb gibt es die CD für gerade mal unschlagbare 10 Euro! In einer Auflage von 2.000 Exemplaren gibt es das gute Stück nur auf der ASP-Tour und die Reste danach im ASP-Shop.

Blackfield-Tourtagebuch :)

22.06.2012

Allen Widrigkeiten zum Trotz hatten wir es geschafft! Wir waren für das Blackfield Festival in Gelsenkirchen gebucht, hatten endlich einen neuen Gitarristen am Start, der genau das ist, was ich gesucht hatte und sogar einen Bassisten (Steffen Knorr), der sich mal eben in 3 Wochen das Bass-Spielen und die Songs aufgedrückt hatte!!
Alles hatte sich wie durch Zauberhand zum Besten gefügt und die Proben haben gerockt wie die Hölle. Ja sogar die deutsche Nationalmannschaft, die gerade gegen Griechenland spielte, siegte (noch) auf ganzer Linie ;)
Beste Bedingungen also für den ersten Gig! Man musste nur noch hinfahren. Und genau das erwies sich als größtes Problem an der ganzen Sache!
Nach einer kurzen Nacht war 3.30 Uhr Aufstehen angesagt. Nein. Nicht der gleichnamige Herzfeind-Song, sondern das wesentlich beschwerlichere physische Sich-Erheben aus dem gemütlichen Bett..
Schon beim apathisch eingenommenen Frühstück nahm das Unheil seinen Lauf.
Eine seltsame SMS unseres Schlagzeugers Stefan ließ uns schlagartig hellwach werden!
Hier der Wortlaut:
„Problem: Musste Rettungsdienst rufen, weil blutender Mann in meinem Keller. Kann erstmal nicht weg!“
Panik! Wir haben doch keine Zeit!! Also gut, wir fahren schonmal hin und zum Glück löst sich die Situation ziemlich schnell auf. Der blutende Mann lag zwar in einer riesen Blutlache, da er von der Kellertreppe gestürzt war, aber er war sonst nicht ernstlich verletzt und wurde von der SMH ins Krankenhaus gebracht.
Also los. Mit Verzögerung zum nächsten Treffpunkt. Zu Janine, einer guten Freundin, die großzügigerweise unser Equipment mit ihrem VW-Bus zum Festival fuhr.
Sauber, dann ab auf die Autobahn. Gesagt getan und alles lief wie am Schnürchen. Der Bus fuhr voran (an Bord Juliane, Janine und Stefan), gefolgt vom PKW (an Bord Steffen, der neue Gitarrist und Andre). Das Wetter wurde herrlich, die Laune war bestens und bei Kaffee und Snacks gab man sich der Autobahnromantik hin. Bis bei Halle die Autobahn so schlecht wurde das ich mich in dunkelste DDR Zeiten zurückversetzt fühlte. Aber! Es war keineswegs der schlechte Straßenzustand, sondern der in Fetzen aufgelöste rechte Hinterreifen unseres PKW`s!!!
PANIK, Qualm und Gummigestank. Rechts ran. Aussteigen und tief Durchatmen!
Ok, Warndreieck raus und Reifen wechseln. Leider zeigte sich, dass unser Reserverad die Abmessungen einer durchschnittlichen Kopfschmerztablette hatte. Sch... Ein Notrad!! Und mit dem durfte man nur 80 km/h fahren. Nach kurzem Überschlag der Reisezeit bei 80 km/h und der Wahrscheinlichkeit um 6 Uhr morgens mitten auf dem Land eine Werkstatt zu finden, die geöffnet war und den richtigen Reifen hatte, rückte unser Auftritt in unerreichbare Ferne.
Wir „rasten“ dann mit 80 km/h weiter bis zum Parkplatz, auf dem unser Bus auf uns wartete. Nach diversen Zigaretten und Erläuterungen des Unfallherganges ging es weiter. Wir mussten dringend einen Reifenservice finden, um es noch zu schaffen.
Beim Verlassen des Parkplatzes und dem Auffahren auf die Autobahn sagte Steffen zu uns:
„Man das hätte auch ins Auge gehen können vorhin!“…
…während ein schneeweißer Truck hupend an uns vorrüberraste und uns nur um Millimeter verfehlte, weil Steffen mit uns sprach und nicht auf den fließenden Verkehr achtete…Uahhh…
Wir honorierten unseren knapp verpassten Tod in tausend kleinen Stücken mit schallendem Lachen. War das schon Wahnsinn?
Nach unendlichen Telefonaten mit der Auskunft und gefühlten 100 Anrufbeantwortern von Reifendiensten, die geschlossen hatten, kam die Erlösung. Der heilige Gral mit Namen Reifen Service „Thinius in Teutschenthal“. Dieser nette Herr wohnte zum Glück genau über seiner Werkstatt und war sofort bereit uns zu helfen. Gut gelaunt empfing er uns und strahlte aus, dass dies alles kein Problem sei und so war es. Nach einer halben Stunde waren wir fertig und rollten vom Hof. Im Rückspiegel sahen wir den winkenden Retter gekleidet in ein Herzfeind T-Shirt, welches sich wundersamerweise auf die Größe XXL weiten ließ.
„Schlussendlich sind wir angelangt…“ – am Festivalgelände. Nun hieß es, Instrumente per Weitwurf auf die Bühne, kurzer Soundcheck, Umziehen – LOS!!!!


Official | on Facebook

CLICK HERE FOR THE GALLERY HERZFEIND @BLACKFIELD FESTIVAL 2012

http://darkwave.ro...eview-with-photos/

The acts we were curious about to see live at Blackfield Festival were many, notwhithstanding our history of festivals, and Herzfeind were one of the groups we wanted to see. What we saw – and what else – listened to, made us very content – they are lively, joyous and melancholy at the same time, with a bittersweet quality that makes their music quite original. Of course, the show was pretty short, but we also were amazed to see that quite a few festival fans gathered for their show, despite the fact that She Wants Revenge were playing on the main stage.
Der etwas andere Herzfeind-Gig.....

Der etwas andere Herzfeind-Gig:

Ja, man mag es kaum glauben, aber als es letztes Jahr weihnachtete, stürmte und regnete, statt schneite, es dunkel und ungemütlich war und man sich am liebsten den ganzen Tag einfach nur unter seiner Kuscheldecke verkriechen wollte, als jeder Schritt vor die Tür schlechte Laune machte und man vom ständigen An- und Ausziehen schon ne halbe Macke hatte, ja da, genau da, war es soweit, dass wir nix besseres zu tun hatten, als ein OPEN AIR - KONZERT zu geben! Juhuu...!!!!!
Nein, nein, anders.... :) Eine liebe Freundin veranstaltet jährlich ein sogenanntes Adventstürchenöffnen im Hechtviertel in Dresden. Das Ganze gestaltet sich folgendermaßen: Es wurden vor langer laaaanger Zeit Häuser mit der entsprechenden Hausnummer ausgesucht, die sich dann bereit erklären jedes Jahr ein kleines weihnachtliches Spektakel im Hinterhof, Hausflur und wo es sich gerade anbietet, zu veranstalten. Unsere Freundin wohnt in der Nummer 7 und somit waren Herzfeind für den 7. Dezember im Hinterhof mit Grill und Glühwein gewünscht. Und bevor ihr lange überlegt und rätselt - ja, auch wir haben uns gefragt, wie das denn jetz um Jott´s Will´n passen soll??????
Es passte.....indem wir mal gaaaanz spartanisch und nur mit insgesamt 3 Akustikgitarren bewaffnet auftraten. Geprobt wurde vorher natürlich zu viert in unserer neustädter Küche - aber ich glaube, unsere Nachbarn hatten Spaß an der Unterhaltung durch die Wand ;)
Am Konzertabend ging es dann in besagten Hinterhof, und ja!!! es war arschkalt!!! Gitarrespielen macht sich mit klammen Fingern auch noch besonders gut... Die liebe Ina, die schon erwähnte Freundin, stattete uns jedoch mit Decken (und natürlich ordentlich Glühwein und heißen Schokowaffeln) aus und so ging es. Dies war also die Premiere für Herzfeind als Akustik-Band: ohne Strom, ohne Mikrofon, ohne Verstärker oder schönmachenden Hall auf der Stimme :) Die, die wir sonst nie ohne Elektronik aus dem Haus gehen, hatten total Spaß daran, die eigenen Lieder auch mal anders zu hören.
Wir hoffen, dass es auch allen Anwesenden eine Freude war und etwas weihnachtliche Stimmung aufkam (ja, ja, es ist schon März, ick weeß) :) Wir kommen gerne wieder :)

Juliane & Co


Wir waren beim WGT...und Ingo hat es miterlebt:

Montag, 13.06.2011 - Leipzig, Moritzbastei

Nach vier Tagen WGT mit großartigen Konzerten und Momenten im Allgemeinen, sollten am letzten Tag Herzfeind die Moritzbastei rocken.

Ich war besonders gespannt auf die Band, die ich erst 7 Monate zuvor das erste Mal gehört und gesehen hatte, als sie Support von Zeromancer waren. Zuvor konnte mich keine Vorband dazu bringen, mich näher mit deren Musik zu beschäftigen, aber bei Herzfeind war das anders. Zu dieser Zeit bestand Herzfeind lediglich aus André und Juliane, die jetzt von einem weiteren Gitarristen und einem Drummer unterstützt werden sollten. Ich war gespannt...

Man kann nicht unbedingt sagen, dass Herzfeind in der Moritzbastei glücklich eingeplant wurden. Danach standen nur rein elektronische Bands auf dem Programm und das Publikum bestand somit zu einem großen Teil aus Cyber-Goths. André versuchte dann auch gleich für gelöste Stimmung zu sorgen, in dem er sehr locker und witzig auftrat und mitteilte, dass Herzfeind auch Laptops dabei hätten. :-)

André, Juliane, Uwe und Stefan legten mit der "Bulimieshow" sofort richtig los - Heidi Klum hätte sich gefreut. ;-) Bei dem Eröffnungssong müssen alle, die Herzfeind noch nicht kannten, sofort gemerkt haben, woran sie da waren: rauher Elektropunk mit direkten und ungeschminkten Texten, die bissiger nicht sein könnten.

Nach dem ersten Song legte sich auch die spürbare Nervosität von André und Juliane und der potentielle Tanzflächenfüller "Bitter" wurde zum besten gegeben. Mit "Kein zu Spät" folgte auch gleich einer meiner persönlichen Lieblingssongs. Es ist schon erstaunlich, wie viele geniale Songs es schon gibt, wenn man die kurze Bandgeschichte bedenkt.

Mit der "Botox-Party" gab's dann auch gleich die logische Fortsetzung der "Bulimieshow" auf die Ohren. Toller Song - toller Text - tolle Stimmung. Mittlerweile war das anfangs etwas überraschte Publikum aufgetaut und feierte ganz gut mit. Selbst die größten Cyber-Goths konnten nicht mehr stillhalten.

Für die Band gab es danach mit "Fort von hier" eine kurze ruhigere Phase. Als letzter Song des leider viel zu kurzen Konzerts kam der "Lolitasingeapparat" zu Gehör. Der einzige Song, den ich noch nicht kannte, konnte sofort überzeugen. Der Text dürfte der bislang bissigste sein - inspiriert von einem Singeflittchen beim ESC.

So ging ein sehr kurzes, aber sehr feines Konzert zu Ende. Für die erste Band des Abends, und angesichts des Publikums, gab es mehr als ordentlichen Applaus. Ich bin mir sicher, dass Herzfeind hier einige neue Fans gewonnen hat. Ich werde jedenfalls beim nächsten Konzert bestimmt wieder mit von der Partie sein - also: Herzfeinde, spielt um euer Leben! ;-)

von Ingo Wennemaring

Kleines Tourtagebuch von Herzfeind – als Support von Zeromancer

19.11.2010 Köln Werkstatt
Juliane und ich (Andre) stehen in einem langen Korridor, dessen Wände mit Plakaten tapeziert sind.
An jedem Ende ist eine Tür. Hinter der einen sitzt die Band Zeromancer, die uns noch vor wenigen Augenblicken Mut gemacht hatten. Hinter der anderen warten knapp 400 Menschen darauf, dass die Vorband beginnt…und das sind wir: Herzfeind.
Wir haben lange auf diesen Moment gewartet, haben geprobt bis zum umfallen und nun ist es soweit.
Wir fühlen uns wie zu Eis erstarrt. Was haben wir uns nur dabei gedacht einfach hierher zu fahren und Vorband bei Zeromancer sein zu wollen? Wir zwei. Mit einem Laptop und einer Gitarre. Das kann nicht gut gehen. Wir wollen hier weg, ganz weit weg. Irgendwo hin wo niemand ist, kein Mensch und dort graben wir ein tiefes Loch und verstecken uns.......
Da kommt der Tourmanager von Zeromancer und sagt:
Ok, die Bühne ist fertig. Ihr könnt loslegen.
Wie traumatisiert trinke ich noch einen letzten Schluck. So muss sich der Weg zum Schafott anfühlen.
Durch die Tür. Es ist dunkel, das Gemurmel von vielen Menschen und Hitze.
Juliane geht zuerst auf die Bühne um den Laptop zu starten, ich folge, nehme meine Gitarre, drehe sie auf und...nichts!
Hektik, aber nur innerlich. Äußerlich bin ich ganz ruhig, es soll ja niemand etwas merken.
Der Backlinier von ZRM hilft mir und der Fehler ist bald gefunden.
Ich nicke Juliane zu und sie startet den ersten Song.
Dann geht alles wie von selbst, als wenn wir nie etwas anderes getan hätten.
Nach dem ersten Lied ein letzter banger Augenblick. Wie werden wir ankommen? Wir werfen unsere Musik der Meute zum Fraß vor und siehe da, die Menge beginnt zu wippen. Der Song geht zu Ende und.....Applaus!
Intensiver als ich gehofft hätte. Mir stürzen ganze Gebirgszüge von der Seele und ein Blick zu Juliane, die übers ganze Gesicht strahlt, bestätigt dass ich nicht halluziniere.
Der Rest des Konzerts vergeht wie von selbst und es wurde ein Erlebnis, was wir wohl nie vergessen werden.
Wir sind ins kalte Wasser gesprungen und konnten schwimmen.
Danach wurde der Abend immer besser. Nachdem wir uns akklimatisiert hatten, gingen wir vor die Bühne, um bei ZRM ordentlich abzutanzen. Die Band war großartig aufgelegt, spielte Hit auf Hit und brachte das Publikum zum toben.
Als wir dachten, der Abend könnte schöner nicht werden, bewiesen uns die ZRM-Fans, dass es doch geht. Es gab viele positive Kommentare für uns, wir gaben Autogramme und ließen uns fotografieren. Ja, wir verkauften sogar Merchandiseartikel, womit wir nie gerechnet hätten. Wer kauft schon was von einer No-Name-Band!
Als wir dann spät in der Nacht ins Hotel kamen, fielen wir todmüde und überglücklich ins Bett.
Danke an alle die daran Anteil hatten!


20.11.2010 Hamburg Logo
Nach einem ausgedehnten Frühstück in Köln ging es Richtung Hamburg.
Dort angekommen fanden wir uns im Logo ein wo Zeromancer schon beim aufbauen waren.
Ich dachte eigentlich vor dem zweiten Konzert würden wir entspannter sein, aber dem war nicht so. Die Anspannung wuchs mit jeder Minute, die der Auftritt näher kam.
Der kleine Backstageraum lag diesmal direkt neben der Bühne, so dass uns die Glückwünsche von ZRM direkt auf die Bühne begleiteten. und was soll ich sagen: Es lief wie am Vortag.
Juliane, die gerade noch sterben wollte, stand nun neben mir tanzte, sang und ging ab als wenn sie im Leben nie etwas anderes getan hätte. Wir hatten unheimlichen Spaß dabei und das Publikum war erneut großartig und honorierte uns mit viel Applaus!
Danach dasselbe Bild: Lob, Autogramme, Fotos und der Verkauf unserer USB-Sticks.
Am nächsten Tag ging es nach Hause, aber wir waren nicht dieselben, die am Freitag aufbrachen.
Wir fuhren als zwei Menschen mit Laptop und Gitarre los und kehrten als Band zurück!
Nun müssen wir eine Woche auf den letzten Gig in Leipzig warten!

26.11.2010 Leipzig Werk II

Nachdem wir die ersten beiden Konzerte und das positive Feedback einigermaßen verdaut hatten, ging es nun mit gemischten Gefühlen nach Leipzig. Da wir wussten, dass auch Bekannte vor Ort sein würden, steigerte sich die ohnehin wieder sehr starke Aufregung ins Unermessliche! Auch die Heimatnähe spielte dabei einfach eine gewisse Rolle. Nach einer sehr netten Begrüßung durch ZRM und dem Austausch diverser Haarpflegegerätschaften (;-P) mit Bassist Kim, war der Augenblick des Bühnebetretens auch schon wieder da! Mit zitternden Händen und Knien betraten wir die Bühne. Und auch hier: Applaus, Lachen, Jubel…Wahnsinn!!!!! Freude!!!!
Nur beim Abbau ereilte uns noch eine mittelschwere Schockwelle! Juliane hatte in der Aufregung das Netzteil vom LapTop gar nicht angeschlossen…nur gut, dass es auch Akkus gibt, die halten, was sie versprechen…
Was sollen wir noch sagen? Wir wollen mehr!!!
Wenn ihr wollt, kommt doch mal vorbei:


08.05.2011 Frankfurt a. M. Nachtleben mit „A Life Divided“
18.05.2011 Köln Werkstatt mit „A Life Divided“
13.06.2011 Leipzig - WGT - Moritzbastei


Herzfeind!

Allein fühlte sich Gitarrist André Feller nach dem Hype seiner Gothic-Rockband „Dreadful Shadows“ und ließ sich, nach zahllosen Konzerten mit der in Deutschland und im Libanon erfolgreichen Band, in die elektronischen Audiobaukästen Berliner Studios einführen und einsperren.

Herausgekommen ist ein rüdes deutschsprachiges Elektropunkmonster mit Hunger auf Tanz und drivende Beats.

Eigensinnig brüllt Feller seine Texte dem Feind direkt ins Herz, mit einer Stimme, die sich durch Mark und Bein sägt und durch Fellers Vorliebe für Hooklines auch das Herz trifft.
„Ich bin die neue neue deutsche Welle, eben nix Besonderes ….“

Und doch schließe man diesen Feind, dieses Monster, ins Herz, weil André Feller Texte schreibt, die nicht an die lyrische Soße erinnern, die in Deutschland bisweilen aus den Radios quillt, sondern -Teufel sei Dank- aus erdig, punkigen Statements besteht. Einen weiteren bandcharakterprägenden Einfluss haben dabei auch die zu André Feller gegensätzliche Stimme von Juliane, Stafn Pötzsch an den drums, Heiko Brathe an der Gitarre und Steffen Knorr am Bass.

Herzfeind klingt geil und die Aussage ist roh.

Herzfeinde tanzt!

Pressetext:

Herzfeind ist ein rüdes deutschsprachiges Elektropunkmonster mit Hunger auf Tanz und drivende Beats.

Eigensinnig brüllt Feller seine Texte dem Feind direkt ins Herz, mit einer Stimme, die sich durch Mark und Bein sägt und durch Fellers Vorliebe für Hooklines auch das Herz trifft.
„Ich bin die neue neue deutsche Welle, eben nix Besonderes ….“


mehr auch unter: http://www.herzfeind.com, http://www.regiomusik.de, http://www.facebook.com/Herzfeind, http://www.regioactive.de


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