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Destitude Allstars

Alternative Rock

Deutschland 28832 Achim

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Demosong: MP3
 

Erst seit wenigen Wochen (März 2005) eine offizielle Band, kennen sich die Jungs der Destitude Allstars doch bereits viele Jahre. Sie alle fünf kommen ursprünglich aus verschiedenen Bands des Landkreises, manche von ihnen haben schon vor Gründung der Destitude-Allstars miteinander gespielt. Die Musiker kommen aus so unterschiedlichen Bands wie Sacrifice, Die Torstenshow, dem Super Alpha Team und Under the Brim. Es ist eine gemeinsame Liebe, die alle fünf jetzt endlich zusammen gebracht hat. Die Liebe zur ehrlichen Rockmusik.

Ihr Proberaum ist das legendäre alte Achimer Corso-Kino. In den samtigen Räumen, in denen einst Paare bei romantischen Filmen auf kuscheligen Plüschsesseln schmusten,entstehen heute die Songs der Destitude Allstars.



Der Stil: Die Musiker selbst würden ihre Stilrichtung am ehesten als "Alternative Beatrock mit großem Entertainment-Faktor" bezeichnen. Große Melodien, hypnotisches Gitarrenspiel, groovige Beats und eine Gesangslinie, die tief unter die Haut geht - dazu Texte, die zumeist vom schmerzhaften Alltag ganz normaler Kleinstadtjugendlicher handeln, sind die Grundpfeiler des Stils der Destitude Allstars.


Die Stücke sind im Großen und Ganzen eingängige Rocksongs. Am Beispiel von "The Teacher" (Das Original) wird deutlich, welche Bands die Musiker geprägt haben. Bei dem Stück, in dem es um Paranoia und Soziopathie geht, lassen sich die Einflüsse von Bands wie Muse oder Nine Inch Nails nicht verleugnen. "Hot Air Merchant" klingt dagegen wie eine frühlich-rockende Tanznummer. Wer auf den Text achtet, wird schnell merken, dass leichte und oberflächliche Unterhaltung auch bei diesem Song der Destitude Allstars nicht angesagt ist. Das Stück handelt von der Angst, sich abzunabeln, selbstständig zu werden und beschreibt die Einsicht, dass erwachsen sein leider lange nicht so lustig ist, wie erwachsen zu werden. "Reality" ist eine ruhige Nummer, die durchaus sozialkritisch zu verstehen ist: nicht alles zu glauben, was einem die Medien vorgaukeln, auch mal etwas zu hinterfragen - das ist die Botschaft dieser philosophischen Ballade im Südstaatenrock-Gewand.


Auf der Bühne fühlen sich die Destitude Allstars zu Hause. Sie beschreiben sich als "rampenlichttaugliche Paranoiker" und können mit einem geradezu telepathischen Zusammenspiel aufwarten.


Destitude Allstars sind:
Nils Penczek, Johannes Windeler, Lukas Grünewald, Johannes Reinke, Matthias Weidenhöfer


 Hilfe-Popup Booking: Lukas Grüenwald
at
0174/2547779