leerbl-anim.gif
2385Seit 30.11.2003 aktualisiert 20.03.20061560 Besucher seit 03.01.2015 Hilfe-Popup 2385.bandliste.de (Bearbeiten) Hilfe-Popup Rechte: (noch niemand)DeadContent

Cabman

Metal
Experimentell und laut

Deutschland 66839 Schmelz

at10x geklickt

 

Es war einmal... Angefangen hat alles bereits 1998 mit der Idee, eine Band zu gründen und dieser den Namen "Patricide" zu geben. Das Projekt war auch recht erfolgreich: Es gab mehrere Konzerte und nicht zuletzt sogar eine selbst finanzierte CD mit dem Titel "Salvation". Danach wurde die Band jedoch wegen diverser Unstimmigkeiten zwischen den Mitgliedern, aufgelöst.
Michael Lauck, eines der Mitglieder von Patricide suchte sich damals ein anderes Projekt, um weiterhin Musik zu machen. Der Sänger, Joe Meyers, hingegen gründete mit anderen ein neues Projekt mit dem Namen "Near death Experience", das aber relativ schnell scheiterte. Ebenfalls noch aus der Zeit von Patricide stammen Cabmans heutiger Bassist Peter Groß und Schlagzeuger Ben Graf, die nach diesem ersten gescheiterten Versuch ihre Instrumente für einige Zeit in dunklen Kellerräumen stehen ließen.
Irgendwie standen am Ende alle mehr oder weniger auf der Straße.

So ohne Musik Machen und mit staubigen Instrumenten im Keller fühlten sich die Jungs dann aber auch nicht wohl und so fassten Peter (Bass), Joe (Gesang) und Ben (Drums) schließlich 2001 den Entschluss, eine neue Band zu gründen. Ein Gitarrist fand sich in Dennis Gernert aus Wadrill. Ein neuer Name musste gesucht und gefunden werden und mit "CABMAN" schien man etwas erfunden zu haben, was leicht zu merken war und außerdem keinerlei Einordnung in ein Klischee zuließ. Die ersten Versuche, zusammen Musik zu machen zeigten einiges an Potential, jedoch auch, dass zur vollendeten Band noch etwas fehlte, nämlich mehr Rhythmus! Ein zweiter Schlagzeuger musste her und an dem Abend, als der enthusiastische "Trommler" Manuel Schwircek engagiert wurde, fand sich außerdem noch Tobias Dörr, der der Neugründung mit seinem Didgeridoo beistehen wollte. Die gemeinsamen Proben waren voll von neuen Ideen und interessanten Experimenten.
Dann hatte aber Joe doch noch etwas zu meckern und verlangte sich und seiner Stimme Unterstützung. Peter spannte daraufhin einen ehemaligen Schulkameraden, Benny Ehlert in das Projekt als zweiten Sänger ein, der jedoch wegen seiner Grundausbildung bei der Bundeswehr noch drei Monate auf sich warten ließ. Last but not least konnte Tobias noch einen zweiten Didgeridoospieler verpflichten: Marco Lösch. Mit doppelter Blaskraft, doppelter Stimme und doppelter Schlag(zeug)kraft sollte es also zu acht losgehen. Doppelt, doppelt... fällt da was auf? Ah ja, der Gitarrist fühlte sich vernachlässigt und zu leise, also suchte die Band noch einen zweiten Gitarristen, was nach den ganzen Glücksgriffen etwas schwieriger werden sollte: Zahllose Bewerber demonstrierten ihr Können an der Gitarre, wenn auch einige eigentlich nur vorführen konnten, wie gut sie das Instrument stimmen konnten. Schließlich griff man auf Altbewährtes zurück und fragte bei Michael Lauck an, der aus Patricide-Zeiten noch bekannt war.
Nach langer Suche schien alles perfekt zu sein und der AUSTRALIAN NÖÖ METAL wurde geboren.
Das Glück hielt nicht lange an, denn einer der "Gründungsväter" hatte sich eigentlich einen anderen Musikstil erhofft und Dennis verließ deshalb am 02.07.2002 das Projekt. Wie war das mit den Doppelpacks? Wieder fehlte ein Gitarrist und diesmal fand sich schnell ein würdiger Ersatz in Dirk Petry, der schon wenige Tage später zur Verfügung stand. Als Virtuose auf der Akustik-Gitarre war es ihm schnell möglich sein Können auf der E-Gitarre unter Beweis zu stellen.
Ein gutes Jahr lang lief alles bestens, es gab zahlreiche Live-Auftritte in der mehr oder weniger näheren Umgebung und zwischen den Mitgliedern entwickelten sich zunehmend Freundschaften. Vor kurzem verließ jedoch Manuel (zweites Schlagzeug) die Band, was der Liebe zur Musik und vor allem der Band jedoch kein Ende setzen soll. Zur Zeit spielt bei Live-Konzerten Tobias auf den Kongas, um Ben am Schlagzeug zu unterstützen, denn wir haben ja gelernt: Nur doppelte Power ist wahre Cabman-Power!
Was auch immer die Zukunft bringt: CABMAN is still alive!!!