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Atemtor

Metal

Deutschland 40 Düsseldorf

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Der Ursprung allen Übels liegt in der Bandgründung eines gewissen Achim Dicken (git), Michael Brassat (d ) und Thomas Studier (b + voc) im Jahre des Herrn 1993.

Damit fing alles an. Hilflos dem Black Metal der 80er Jahre erlegen gab sich die Band in der Anfangsphase auch Covern von ACDC, Black Sabbath, Judas Priest, Manowar, Motörhead und Venom hin. Kaum noch zu toppen, stieß ein ebenfalls berüchtigter Harry Zahn zur Truppe, der es allerdings nicht lange mit uns aushielt. Evil sei dank stockten wir dann unser Programm auch mit eigenen Heldengesängen auf, ohne jedoch auf der Mainstream-Welle als Ritter mitzureiten. Im Gegenteil: unser Kreuzzug bewegte sich gen Düsterkeit.

1997 wurden wir auf unserer Reise etwas aufgehalten, da finanzielle Gründe unseren Drummer zurück ins Handwerk riefen. Dafür haben wir jedoch brave Junker an Gitarren und flotte Jungfrauen am Gesang gequält (hähää), was so ziemlich auf Gegenseitigkeit beruhte.

Immerhin fabrizierten wir ein Demo, das allerdings noch in unseren geheimen Schatullen auf seine Veröffentlichung wartet. 1999 hat Achim Dicken unseren Live-Exzessen abgeschworen und unsere Antwort darauf war Jürgen Schlichting (g/voc).

Aber wie das nun mal so ist, änderte sich das auch alsbald: Jörg Schröter (git) gab sein Debut als Gitarrenknecht und Steffie Leonhardt als weiblicher Minnesänger. Aus dieser Zeit stammt vieles an neuen düsteren Klängen, wir arbeiteten hart und das Songmaterial wuchs und wuchs... Leider hielt dieses War-Ensemble nicht allzu lange, daher mussten wir uns einer neuen Herausforderung stellen: eine Aufstockung des Manipels war dringend nötig. Sowohl an Gitarre, als auch am Mikrofon wurden gestandene Helden gesucht, die vor Nix zurückschreckten und den Trupp weiterbrachten.

Genau da ging die Sonne auf und wir siegten mit Michael Krücken im Rücken, ähh, an der Gitarre. Und dann wurde die Demo CD in Angriff genommen: Michael Krücken (git + voc), Thomas Studier (b + voc), Michael Brassat (d + voc).

Wir schreiben das Jahr 2004: die CD is längst feddisch! Unsere Merchandizing-Abteilung meldete, dass einige wenige Restexemplare der Limited Edition noch aufgefunden wurden. Also run, run und buy-buy!