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die kaum unglaublichen

Deutschrock, Pop Punk

Deutschland 47138 Oberhausen

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die kaum Unglaublichen -(Hinterher weiß man immer mehr)

Irgendwo zwischen Oberhausen und Duisburg, spielt die Geschichte (und auch die Musik) von Die kaum Unglaublichen.
Sebastian Dey und Dirk „Kirk“ Kaulbarsch, die sich seit Kindertagen kennen und sich immer mal wieder in den Proberäumen der Region über den Weg gelaufen sind, entschlossen sich im Jahr 2002 ihr englischsprachiges Bandprojekt „No Disc“ hinzuwerfen, um auf Deutsch in anderer Formation die Bühnen dieser Welt zu erobern.

Mit Songs wie Mond, Maus und Kaffee (dank eines in Berlin vergessenen Tapes ist eben jener Song bereits zum Geheimtipp in der Großstadt avanciert) haben sie sich inzwischen im Rheinland einen Namen erspielt. Durch die Verknüpfung von eingängigen Popmelodien, und hammerharten Gitarrenriffs, begeistern sie nicht nur das weibliche Publikum. Dank der breiten Palette musikalischer Einflüsse , (alles von Roy Black über den guten Skate-Punk bis hin zu Jazz) kommt nie Langeweile auf und so schaffen sie es auch immer wieder , egal ob im Vorprogramm von „Wir sind Helden“ , „EL*KE“ oder den „Levellers“ zu bestehen und sich neue Fans und Auftrittsmöglichkeiten zu erspielen.

Ihre erste Single „Miststück“, die im Jahr 2004 erschien, hat ihnen dann nicht nur einen Auftritt in Berlin, (so konnten sie endlich auch das vor Jahren vergessene Tape wieder abholen), sondern auch jede Menge Airplay beschert.

Nachdem Ende 2005 das Projekt auseinander zu brechen drohte, haben sich Sebastian und Dirk eines Besseren besonnen und mit ihrem Produzenten Jon Caffery, und mit Hilfe befreundeter Musiker, ihr Debüt-Album aufgenommen, für welches noch eine Plattenfirma gesucht wird
(Bewerbungsbögen für Plattenfirmen erhältlich auf http://www.diekaumunglaublichen.com)

Nun sind sie bereit, gemeinsam mit ihren neuen Bandkollegen, getreu dem Motto „Gar Nicht Mal so Gut“ ihre Ohrwürmer auch außerhalb des Rheinlandes unter das Volk zu bringen und mit selbstironischen Texten, griffigen Gitarren und Harmonien, die auch die beste Band der Welt nicht besser hinbekommt, endlich ihr altes, neues Ziel, nämlich die Bühnen dieser Welt zu erobern, weiterzuverfolgen.
(Und weil sie für so manchen kleinen Club einfach zu laut sind, machen sie das jetzt zuweilen auch Unplugged, mit freundlicher Unterstützung von Frauke Samse am Piano.)

Wer sich nicht vorstellen kann, dass man Pop, Rock , Punk und Schlager unter einen Hut bekommen kann, sollte einfach mal zu einem Konzert der Jungs kommen, um sich selber davon zu überzeugen, dass irgendwo zwischen den bekannten musikalischen Schubladen noch einiges geht und eventuell sogar eine neue eingerichtet werden muss.

DKU sind:

Sebastian Dey - Gesang
Dirk „Kirk“ Kaulbarsch - Gitarre
Simon Freutel - Gitarre
Nils Sellmann - Bass
Nico Atzeni - Drums


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