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Law of the Dawn

Dark Wave, Electro Pop, Synthie Pop

Deutschland 53229 Bonn

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Projekt Historie

Law of the Dawn wurde 1989 von den damals 15 und 17 jährigen Keyboardern Markus C. und Andrew Thomas E.
in Bonn gegründet.
Aus zahlreichen Aufnahmesessions mit einem 4- Spur Multitracker enstanden insgesamt 7 Tapes.Die Musik bewegte sich irgendwo im Darkwave und harscherem Electro-Bereich.Aus den verschiedenen Musikvorlieben der beiden entwickelte sich allmählich der eigentliche LOTD -Sound.
Markus C.zeichnete sich mehr für die härtere elektronische Seite aus, Andrew E. hingegen war für ruhigere melancholische Klänge verantwortlich. Im Jahr 1995 fand das „Different Faces“ Demotape ( Zusammenschnitt von Material aus ´90 –94 ) den Weg zum damaligen „Discordia“ Label, daraus entstand im selben Jahr das Debüt –CD Album „Stories about shadows and lights“.
Dieses wurde weitestgehend im Alleingang von Andrew E. produziert, von Markus C., aufgrund seines Ausstieges nun Gastmusiker, und der Pianistin Lisa G. wurde jeweils ein Track beigesteuert.
Die Musik des zweiten Albums „Dämmerung der kalten Schatten“ wurde 1997 dann komplett von Andrew E. alleine getextet, komponiert und produziert.

Nach langjähriger Stille erschien 2005 ein neues Lebenzeichen in Form der Demo Maxisingle "Cying with your tears".
Diese CD wurde wieder im kompletten Alleingang von Andrew E. produziert und wird exklusiv auf der offiziellen Law of the Dawn Webseite (http://lawofthedawn.de)angeboten.





Die Musik

Die Songs von Law of the Dawn, und deren Geschichten bewegen sich in und um die
Polarität verschiedener Zusammenhänge.
Die Dämmerung an sich ist ja nicht eindeutig zu definieren - Mag man auf der einen Seite an eine Morgendämmerung denken, ist die Abenddämmerung nicht auszuschließen. Alles - so gegensätzlich wie die einzelnen Fragmente auch erscheinen mögen, ist vom Gegenpol abhängig. Kein Licht ohne Schatten - Keine Nacht ohne Tag.

Manchmal sehr einfach, kalt wirkende Soundstrukturen werden mit Andrews markanter und warm klingender Stimme verbunden, und lassen den Hörer in eine scheinbar verträumte Welt gleiten.
Auch die kleinen Anrisse, verschiedener Songthemen werden in Wort und Sinnspielen codiert. So ist auf der einen Seite der eigentliche, seelentiefe Sinn oder Bedeutung, nicht sofort zu entdecken - doch gibt die Musik einen breiten Raum, eigene Bilder im Kopf enstehen zu lassen.Das "Gesetz" im Namen ist metaphorisch zu sehen und steht für die Gewaltenteilung, die wiederum für Herz, Verstand und Handeln zu übersetzen sind.
Die "Dämmerung" steht für die Polarität / Abhängigkeit der Gegensätze und bedeutet im emotionalen Sinne - keine Freude existiert ohne Trauer (oder umgekehrt), im weiteren Sinne keine Nacht ohne Tag usw.

"Das Bild Musik...in all seinen Formen und Farben..."

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