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Five Funny Seven

Hip Hop, Funk, Reggae

Deutschland 87435 Kempten

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Musik als Medium. Als Werkzeugkasten. Input aus allen Ecken der musikalischen Welt vereint auf den Nenner Five Funny 7. Genrespezifische Konventionen, No! Sprachbarriere, Fuck it. FF7 teilen sich mit und drücken sich aus! Mit Hand und Fuß, gewitzten Texten, dicken Beats und Mut zum Experiment,musikalisch wie sprachlich. Es geht um Grooves und ausgefeilte Rhythmen als Nährboden für Reime,
Chöre, Hooklines, Punchlines, funky Riffs und jazzy Solos! Grooves aus allen Ecken der tanzenden Welt. Hip Hop Beats, Disco Breaks, Off Beats, Funk Downbeats, Latin Pattern und urbane Jazz Licks erwarten den Zuhörer!
Sempre for to the floor und das mit einer im Groove verschworene Rhythm-
Section, Licks kickenden Horns und heiße Percussion die sich um einen charismatischen Frontman scharen, der immer wieder gerne mit, anstatt nur vor der Menge tanzt!

Vom Kinderzimmer auf Deutschlands Bühnen, vom Trio zum 9 Mann Kollektiv, FF7 haben sich gemausert! Vor 3 Jahren setzten sich 3 Jungs aus Kempten bei dem ein oder anderen Bier zusammen und sangen über tanzende Ladies – FF3 – aber so richtig wollten die besungenen Ladies noch nicht tanzen! Also musste eine fähige Rhythmus Gruppe her. Talentscouts wurden in die Allgäuer Musikwelt entsannt und kamen mit einem exquisiten Fundament zurück – FF5 – Coole Grooves und Lyrics aber leider noch immer zu wenig Holz vor der Hütte, also übernahmen zwei stadtbekannte Saxophonisten die Rolle des Holzes und Five Funny Seven aka. FF7 war geboren.

Die ersten Shows wurden gespielt und siehe da, zu den Ladies gesellten sich auch Gentlemen und es wird schon ausgelassen getanzt. Zeit das überregionale Publikum zu erobern. Eine erste EP musste her, also wurden 5 Gassenhauer der damaligen Live Show auf der selbstbetitelten EP „Five Funny Seven“ verewigt. Ort des Geschehens waren die Backyard Studios Kempten. Das Ergebnis konnte sich sehen und erst recht auch hören lassen – die süddeutsche Musiklandschaft ist um 7 Kavaliere reicher!

Verwöhnt wurde das Publikum unter anderem beim Southern Vibes Festival, dem Stustaculum in München, der Allgäuer Festwoche, mehrmals beim Kemptener Jazz Frühling bis nach Freiburg wo FF7 sich beim bundesweiten Schooljam Bandcontest unter die besten 30 Schülerbands Deutschlands spielte. Man teilte sich bei zahlreichen Support Shows die Bühnen mit international bekannten Bands wie Ohrbooten, Abuela Coca, Jamaram, Phenomden oder Elijah und bereicherte viele Allgäuer Festivitäten als gern gesehene Lokalmatadoren. Beseelt durch die Live Erfahrungen reiften die Arrangements und die Lust auf größere Bühnen, größere Besetzung und letztlich eine größere Platte. Zusätzliche Musiker werden ins Boot geholt, man hört auf zu zählen – FF7 wächst zu 9 Energiebündeln, gepaart mit Special Guests der verschiedensten Genres, zusammen auf einer Bühne, mit einem Sound, FF7 eben!

Jetzt konnte eine weitere CD Produktion nicht mehr länger warten. Also galt es einen Produzenten zu suchen, welcher in Philipp „Filu“ Winter aka. Umberto Echo schnell gefunden wurde. Sommer 2009: Scheiß auf Pauschalreisen in mit Bettenburgen überfüllten südlichen Gefilden. Drei Wochen einsperren im Proberaum und hämmern, feilen, bohren, nageln was das Zeug hält.
Anschließend nach Eichenau in die Dorian Gray Studios mit einer Woche Wahnsinn, Mario Kart und harter Arbeit – ein Bandmeeting eben.

Pressestimmen:

...So wurden die treibenden Rhythmen von Five Funny Seven, ihre auf
Tanzbarkeit ausgelegten und zum Mitsingen motivierenden Sounds, vorrangig
erzeugt durch spritzige Gitarrenriffs, heiße Percussion und ein flott
gespieltes Saxofon, gewürzt mit swingenden Jazzmelodien und groovigem
Gesang....Das ganze hatte etwas Relaxtes von Manu Chao, verband Coolness
von Seeed hier oder dort Outkast mit voranpreschenden Beats à la Mando
Diao. Ein frecher Stilmix.“
Allgäuer Zeitung (10.03.09)

„...Neun ekstatisch hüpfende Musiker drängten sich samt Instrumentarium auf der
kleinen, bunt ausgeleuchteten Bühne, so dass man aufpassen musste, nicht den
Überblick zu verlieren. Zudem machte vermutlich einigen aus dem abfeiernden
Publikum auch die steigenden Temperaturen im Raum zu schaffen, so dass man es
selbst im T-Shirt kaum mehr aushielt. Das tat der überschäumend guten Laune auf
und vor der Bühne allerdings keinen Abbruch.“
Kreisbote (07.03.09)

„...Von Null auf Hundert brachte Five Funny Seven die Zuhörer im Jugendhaus
in Partystimmung. Die Kemptner fegten energiegeladen über die Bühne
und rissen die Menge mit knackigem Sound einfach mit.“
Allgäuer Zeitung (05.05.08)



 Hilfe-Popup Booking: Benni Bucksch
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