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Eileen Rose & The Holy Wreck

Rock, Country/Western (am.)

USA  Nashville, Tennessee

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Demosong: MySpace
 

Die wunderbare Eileen Rose stammt aus den USA. Doch für die Singer/Songwriterin wurde England zur entscheidenden Station ihrer frühen Karriere - wie für manch andere hochtalentierte Künstler aus den Staaten. In den späten Neunzigern kam die junge Frau von der Ostküste nach Europa. Statt das begon¬ne¬ne Jura-Studium zu Ende zu führen, folgte sie ihrer musikalischen Leidenschaft. In Gro߬¬britannien stießen ihre Songs auf offene Ohren. Das Debütalbum Shine Like It Does erschien 2000 auf dem re¬nommierten Rough Trade Label. 2002 folgte das in dunkleren Farben getauchte Long Shot Novena.

Im selben Jahr gastierte Eileen Rose solo im Sendesaal von Radio Bremen und hinterließ den Eindruck einer starken, facettenreichen Persönlichkeit. Das Feld für eine gradlinige Entwicklung war bestellt. Doch Eileen Rose verschwand aus dem Focus. Aus familiären Gründen zog sie zurück nach Massachusetts. 2005 meldete sie sich mit Come The Storm zurück, einem sehr emotionalen „Zwischenbericht“. Die diesjährige Produktion At Our Tables, aufgenommen in Detroit, glänzt mit allem, was Eileen Rose von jeher auszeichnet.

Die US-Amerikanerin ist eine selbstbewusste Singer/Songwriterin mit Pop/Rock-Appeal. Der melan¬cho¬li¬schen Nabelschau mancher Kolleginnen zieht sie die offensive Auseinandersetzung, manchmal auch den ironischen Seitenhieb vor. Ihre Songs drehen sich um das menschliche Zusammenleben, die schönen Seiten, aber auch die tragischen - bis hin zur Beschäftigung mit Verlust und Trauer. Manchmal wird ihre Musik als Country Rock bezeichnet, doch greift dies zu kurz. „Vielschichtigster Roots-Rock vom herz¬haften Honky Tonk bis hin zum zurückgelehnten Blues in erfahren-lässiger Bonnie Raitt-Manier“ – so beschrieb es recht treffend Detlev von Duhn.

Oder wie es Stuart A Hamilton ausdrückt:
"She has a fabulous voice and writes great songs. It`s as simple as that. But you probably want a few more details, so here we go. It`s basically a heartfelt country / folk crossover, almost as if Sheryl Crow had left her leather trousers at home one day, and decided to go properly rootsy on us."
(BlogCritics.org Music Review: Eileen Rose - At Our Tables Written by Stuart A Hamilton Published July 31, 2008)

„Luna Turista“ heißt das lang ersehnte fünfte Studioalbum von Eileen Rose & The Holy Wreck, das hierzulande am 12. Oktober und damit passend zur Tour veröffentlicht wird. Aufgenommen in ihrer neuen Wahlheimat Nashville, TN und in Berlin, glänzt „Luna Turista“ mit allem, was Eileen Rose von jeher ausgezeichnet hat: großartiger Roots-Rock mit Pop Appeal, herzhafter Honky Tonk und die eine oder andere lässige Bluesnummer, gewürzt mit Country. Statt melancholischer Nabelschau liebt Eileen die offensive Auseinandersetzung, manchmal auch den ironischen Seitenhieb. Eileens Begleitband, THE HOLY WRECK, hat sich im Laufe der letzten 1 1/2 Jahre neu formiert: an der Gitarre und Pedal Steel treffen wir auf The Legendary Rich Gilbert (Frank Black, Throwing Muses, Tanya Donelly), der sie letztes Jahr auch schon live ergänzt hat; an den Drums jetzt Nate `86` Stalfa (Knock Down Society, Caitlin Carey). Als Gastmusiker hören wir Joshua Hedley (Vocals, Fiddle). Eileen Rose Giadone wuchs mit acht Geschwistern in einem Vorort von Boston auf. Ihr Vater ist Sizilianer, die Mutter halb Irin, halb Engländerin. Statt das begonnene Jura-Studium zu Ende zu führen, folgte sie ihrer musikalischen Leidenschaft - und England wurde zur entscheidenden Station ihrer frühen Karriere. In den späten Neunzigern zog Eileen Rose nach London, wo ihre Songs auf offene Ohren stießen. So erschien ihr Debütalbum „Shine Like It Does“ im Jahre 2000 auf Geoff Travis’ Rough Trade Label, gefolgt vom dunkleren „Long Shot Novena“ (2002). Die britische Presse nahm die Musik begeistert auf und Eileen Rose tourte mit Ryan Adams. Im selben Jahr gastierte Eileen Rose im Sendesaal von Radio Bremen und hinterließ den Eindruck einer starken, facettenreichen Persönlichkeit. Das Feld für eine gradlinige Entwicklung war bestellt, doch Eileen Rose verschwand aus dem Fokus und zog aus familiären Gründen zurück nach Massachusetts. Erst 2005 meldete sie sich mit „Come The Storm“ zurück, einem sehr emotionalen „Zwischenbericht“. Das vierte Album „At Our Tables“ (2008), aufgenommen in Detroit aufgenommen, zeigte die ganze Bandbreite von Eileens Songwritertalent – Americana im besten, weitesten Sinne. Auf einer langen Tour durch Europa stellten Eileen Rose & The Holy Wreck das neue Material vor und erspielten sich viele treue Fans, vor allem in Italien und in Deutschland.

Hier einige Pressestimmen:
"Like Lucinda Williams but with softer edges, Rose fuses country, honky-tonk and smoldering pop into something all her own. She has one of those rough, been-through-a-lot kind of voices, but she´s careful not to overplay it." - TIME

"The arrival of a forceful talent whose day will surely come." - MOJO

"Makes you want to roar down the highway with the windows open and a finger on the repeat button." - ROLLING STONE

"Turns out that Rose can write as well as rock, a talent that´s evident throughout this passionate song cycle." - THE WASHINGTON POST


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