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E - Egal

Fun Punk, Ska, DeutschPunk
Polkaskapunk

Deutschland 38100 Braunschweig

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Die scheinbar unendliche Geschichte der Musikleistungsgruppe E – Egal

Im Spätsommer 2004 trafen Jensen und Bauer beim gemeinsamen Abendschule schwänzen des öfteren zum gemütlichen Bierkonsum im Prinzenpark aufeinander. Dabei entstanden lustige Freestyles auf Jensens Baßläufen und kurzerhand bekamen die Beiden es in den Schädel eine Bänd zu gründen. Am Anfang gestaltete sich es so, dass die Beiden den Bierkonsum Abends in Jensens Wohnung verlagerten um dort mit Hilfe des Zentralcomputers und eines Yamaha – Keyboards etwas aufzunehmen. Zahlreiche Stücke minderer Qualität entstanden auf diese Art. (Günther geht´s gut, Rebecca Klein, Muttertag, Wartezimmer, Björn Zombie 2000, die Asipolka)

Nun schlossen sich die Reihen der Band! Der Gitarrenvirtuose Paul, Trommelschlumpf Rüdi und die große kleine Wiebke für Geträller kamen hinzu. Die Bandproben fanden in dieser Zeit immer beim Rüdi in dem kleinen Nest Eime statt, gingen immer das komplette Wochenende und kamen einem Urlaub gleich. Sonnenschein, Hausfrauenkost und Oettinger Export. Trotzdem haben sie es damals nur ein einziges Mal hinbekommen, in kompletter Bandbesetzung zu Proben.

Während die Wiebke verschwand, mindestens so schnell wie sie gekommen war, brachen Bauer, Jensen und Rüdi am 29.Juli 2005 zu einer wahnwitzigen Aktion auf. 17 Tage Schweiz, Straßenmusik nur mit Bass, Percussion und Gesang. Zu laut für Innenstädte, wie die Schweizer Ordnungshüter feststellten. (Schweizer Ordnungshüter kann man sich ungefähr so vorstellen wie die Deutsche Version.) Trotz alle dem hatten sie eine Menge Spaß, leckeres Essen, Sonnenschein und Platzregen, Natur und ein bißchen Kohle im Sack, einen improvisierten Straßenmusiksong, viele neue Bekanntschaften, kurzzeitigen Verlust der Muttersprache, ein Interview bei einem Internetradio, flauschige Jam´s im Sonnenschein, einen Auftritt in einer kleinen Kneipe in St.Gallen. So, genug von diesem Abenteuer.

Nun war kurzzeitig Feierabend. Rüdi bekam Arbeit im Westen und gehörte somit offiziell nicht mehr zu E-Egal. Doch schnell war Ersatz gefunden. Seither schwingt bei E-Egal nun der Natias die Trommelstöcke auf dem Schlagzeug auf und ab. In der Neuen Besetzung kam es dann endlich im Winter 2005/2006 zu ersten spektakulären Live – Auftritten. Vom Publikum unbemerkt verabschiedete sich Gründungvater Jensen mit einer ergreifenden Rede von der Band. Nun waren sie plötzlich nur noch zu dritt und kurz zuvor, wegen illegaler Leergutlagerung, aus dem Proberaum geflogen. Sie lagen in einer Pfütze aus Scherben, Kotze, Urin und Stress.

Zum Glück hatte man Welle geschlagen und die Ersatzmänner standen Nachts in Scharen vor den Schlafzimmerfenstern der Bandmitglieder. Neu am Bass bei E-Egal, der gemütliche Henning und ganz neu hinter den schwarzen und weißen Tasten steht nun der unglaubliche Arne.

Also noch mal zum Mitschreiben:
E-EGAL sind : BAUER( gesabbel); PAUL( geschrabbel); NATIAS( getrommel ), HENNING( gebammsel ), ARNE(geklimper ). alle Angaben ohne Gewähr!