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Dry Water

Alternative Rock

Deutschland 47057 Duisburg, Oberhausen

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„Dry Water“ wurden Ende 2001 von Sebastian (Bass) und Daniel (Gesang) gegründet. Die Suche nach einem Proberaum gestaltete sich einfach. Seit unserer Gründung findet man uns im Crowded House in Oberhausen-Holten dritten Stock ganz rechts. Sebastians treibendem Bass und Daniels leidenschaftlichen Gesang fehlte jedoch noch die Unterstützung von weiteren kreativen Menschen mit gleichen musikalischen Vorstellungen. Ein dritter Mitstreiter war mit Tim an der Gitarre schnell gefunden. Tim veredelt seitdem unsere Songs mit herausragenden Soli und metallisch angehauchten Riffs. Allerdings war noch ein zweiter Gitarrist notwendig um den Sound zu verfeinern und zu vervollständigen. Durch Zufall wurde Andreas im Frühjahr 2002 gefunden Seitdem erweitert Andreas den Sound mit harten Riffs und außergewöhnlichen Effekten und unterstützt Daniel beim singen. Nach langer suche und mehreren erfolglosen Versuchen mit anderen Schlagzeugern fanden wir schließlich mit Michael Anfang 2003 einen passenden Drummer. Michael prügelt uns regelmäßig das Gehirn mit seinen Schlagzeugattacken aus dem Kopf.. Nun waren Dry Water vollständig und das Proben und Songwriting konnte richtig beginnen. Am Anfang standen mit „Would?“ von „Alice in Chains“ ein Cover und mit „Expectations“ ein ruhiger Song, der nicht typisch für die Band war, die sich damals noch „Panda Killer“ nannte. Mit weiteren neuen Songs in anderem Still („Pull Me On“, „Would You Bleed For Me“ und „Why We Are Here“) wurde es Zeit für einen neuen Namen. Wir einigten uns schließlich auf „Dry Water“. Der Gegensatz in unserem Name spiegelt sehr gut unseren Sound wieder, der sich zwischen ruhigen, melodiösen Passagen auf der einen und intensiven, harten und rhythmischen Passagen auf der anderen Seite bewegt. Nach diversen Aufnahmeversuchen im Proberaum beschlossen wir im Herbst 2004 ins Studio zu gehen und unsere Songs auf Band zu bringen. Am ersten Januarwochenende 2005 war es dann soweit, „Dry Water“ gingen ins Studio (rbs-labs-studio, Duisburg). Dort gelang es uns innerhalb vier anstrengender Wochenenden neun Songs einzuspielen, von denen schließlich acht auf unser erstes Album „Downstairs“ gelangten. Mittlerweile umfasst unser Set 18 Songs (darunter drei Cover) bzw. ca. 65 Minuten, die wir zu jeder Tages- und Nachtzeit in der Lage sind zu spielen. Unser Sound: Unsere musikalischen Wurzeln reichen von „Silverchair“ über „Kyuss“ bis hin zu „Tool“ und „Alice In Chains. Auch Einflüsse von „Soundgarden“, „Quicksand“ und „A Perfect Circle“ lassen sich in unserer Musik entdecken. Unser Musikstill lässt sich als eine Mischung zwischen „Alternative“, „ StonerRock“ und „Rock“ umschreiben.


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