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Downscarred

Gothic Rock, Gothic Metal

Deutschland 58452 Witten

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Demosong: link
 

Die Band Downscarred (http://www.downscarred.de) aus Witten/Bochum wurden im März 2001 unter dem Namen „Salem`s Picture“ gegründet. Schnell wurde ein ausgereiftes Programm im Stile des New-Metal erarbeitet, so dass bald die ersten Auftritte anstanden (u.a. HDKJ-Festival und im Zwischenfall in Bochum).
Recht bald änderte sich das Grundkonzept, die Songs tendierten in eine düsterere Richtung, so dass sich der Stil allmählich in Gothic-Rock veränderte. Während dieser Zeit stieg einer der beiden Gitarristen aus und es gestaltete sich schwierig, einen gleichwertigen Ersatz zu finden, der ebenso auch menschlich zur Band passte. Da dies nicht möglich war, wurden die Bemühungen verstärkt, mit Hilfe des neu erworbenen Synthesizers die Songs auszuschmücken. Dies stellte sich als wesentlich bessere Alternative heraus, so dass die Suche nach einem neuen Gitarristen daher bald eingestellt wurde.
Daraufhin folgten weitere Konzerte, wobei besonders der Gig als Vorband der schwedischen progressive Death Metaller Opeth in der Bochumer „Matrix“ und der Auftritt beim ersten Metal-for-Mercy-Festival in der Wittener Werkstadt erwähnenswert scheinen. Im Jahr 2005 war die komplette Band an der Planung und Durchführung des "Metal for Mercy II" (http://www.metalformercy.de) beteiligt, so dass ein weiterer Auftritt, diesmal mit den "Apokalyptischen Reitern" und "Flowing Tears" bestritten werden konnte.
Textlich beschäftigen sich Dirk und Jan mit allerlei Dingen und Gefühlen aus dem wahren Leben wie Freundschaft, Liebe, Hass. Es finden sich aber immer auch abstrakte Themen, die jedoch immer in der Realität wieder zu finden sind. Es handelt sich also um Erlebnisberichte und nicht um ausgedachte Geschichten, da dies dem Anspruchsdenken der Band nicht gerecht werden würde.
Mitte des Jahres 2005 wurde auch endlich die zweite Demo-CD fertig gestellt: "Embracing the Horizon" wurde bei Wolfgang Bökelmann in den JKS-Studios in Herne aufgenommen. Von der CD schaffte es der Opener "Velvet Robe" auf die im Dezember 2005 erschienene Compilation "Deathophobia IX" aus dem Hause Earth A.D. Records, das melancholische "The child that died too young" findet sich beim "Battle of the Bands" (Sonic Seducer November 2005), sowie dem "All Freaks"-Sampler der Firma "Brainstorm" wieder.
Die aktuelle Demo-CD (8 Stücke, 38:08 Minuten) „Embracing the horizon“ für 5 € (zzgl. P&V) bei: Jan Müller, Dieckhoffsfeld 10a, 58452 Witten, Deutschland, info@downscarred.de o. jan@metalformercy.de

Im Juni 2006 stiess mit dem ehemaligen „Garden Of Delight“-Mitglied Tom O`Connell doch noch ein fähiger Gitarrist zu Downscarred, so dass die Band nun mehr doch noch komplett geworden ist. Ein weiteres Demo sowie das dritte „Metal For Mercy“-Benefizfestival sind noch für diesen Herbst geplant.

Die Presse über "Embracing the Horizon"

[…] Allein der zweite Song "The child that died too young" kommt fast hymnenhaft rüber […] (David Ivanov im "Legacy" Nr. 38)

[...] eine Mischung aus neueren Paradise Lost (vor allem der Gesang) mit neueren Tiamat Elementen [...] (Eniz Degirmenci im "Mindbreed", August 2005)

[...] die elektronischen Arrangements sitzen perfekt [...] Downscarred haben mit dieser Platte definitiv Potential bewiesen. Plattenfirmen, die gerne die nächsten deutschen HIM unter Vertrag hätten, sollten hier mal reinhören! (Dorian Gorr im "Metal Mirror", Juli 2005)

[...] ein durchaus schmackhafter Cocktail in der Geschmacksrichtung Sentenced, Type O Negative, The 69 Eyes [...] (Andreas Neitzel im "Metalius", September 2005)

[...] Zwar bezeichnen DOWNSCARRED das vorliegende Werk als Demo, doch ich finde, dass sie ihr Licht damit unter den Scheffel stellen [...] Musikalisch haben die vier Ruhrpöttler einiges zu bieten (Daniel Popp bei "Metal1", September 2005)

[...] die Musiker haben einfach ein Arsch voll Feeling [...] Eine sehr geile Scheibe [...] (David Trautmann im "Refraktor", Dezember 2005)

[...] musikalisch bietet diese Band dem Leser [...] ein Hörerlebnis, welches ein beeindruckendes Potential beweist. Von Qualitätsmangel bei Nachwuchsbands können da höchstens die Plattenfirmen reden, welche diese Band nicht rechtzeitig entdecken [...] (Tim bei "OsnaMetal.de", Januar 2006)


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