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Dödelsäcke

Punk Rock

Deutschland 45468 Mülheim / Ruhr

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Demosong: MP3
 

Vor vielen, vielen Jahren, als es noch die DDR, die D-Mark und das Dosenbier gab, machten sich ein paar jugendliche Rocker aus Langeweile auf, eine Punkband zu gründen. Man verteilte die Instrumente, schloss sich mit Unmengen Alkoholika in einen Schulkeller ein und spielte nach Lust und Laune Deutsch-Punksongs nach Art von Canalterror und Slime. Man spielte nur sehr selten außerhalb des Probenraums; man wollte vor allem den Spaß untereinander und weniger in die Öffentlichkeit. So kam es dann auch zum Bandnamen. Mit einem gekritzelten Männchen erblickten so „Die Dödelsäcke“ das Licht der Welt. Die ersten Songs wurden kreiert, die ersten Aufnahmen entstanden und es dümpelte das Geschehen um die Recken vor sich hin, bis das Gefüge durch verschiedenste Einflüsse auseinanderbrach. Nach einigen Umbesetztungen innerhalb der Band und nach einigen verschlissenen Frontleuten, stand die Combo schon im Jahr 1993 vor ihrem Aus. Nur 2 derer von Deutschpunk, MacOtter und MacStröte, wollten die Band weiterführen. Der ehemalige Gitarrist MacHiggins half noch als Sänger aus, bis die neue Formation entstand. Kurzfristig wurde noch Bassist MacJoker rekrutiert, den man auf Konzerten immer wieder antraf. Anschließend nur etwas später den Gitarristen MacGrisu, mit dem man auf dem Herrenklo eines langweiligen Konzertes ins Gespräch kam und danach noch Andel MacGoy, der sich nach einigen Litern Bier als Barde anbot. Die musikalische Richtung veränderte sich leicht in Richtung Punk mit etwas Folk, es wurden zunehmend Konzerte gegeben und nach einem Dudelsackspieler gesucht. Für die verschiedenen Auftritte und Aufnahmen, konnten auch einige gewonnen werden, doch leider blieben sie nicht auf Dauer. Mit MacTina wurde noch das Album „Durst 609“ eingespielt, bevor sie uns in Richtung Schottland verließ um altersschwache Möbel zu verarzten. Wir waren also zu fünft als klassische Besetzung unterwegs, als ein junger Musiker seine Dienste anbot. Da wir wieder ohne Dudelsack dastanden, versorgte MacRabbit unsere Musik mit dem fulminanten Gespiele auf der Thin-Wistle. Die Flöte blieb auch samt Benutzer in unseren Reihen, als wir mit einem neuen Dudler Niko MacMohr in Kontakt traten. Wir waren 7. Wir waren endlich komplett. Es folgten Auftritte, Samplerbeiträge und schließlich die Aufnahmen des neuen Albums „HerrenGedeck“ in der für uns endgültigen Besetzung. Eine Woche vor Erscheinen des Albums jedoch, verstarb Niko MacMohr plötzlich und unerwartet. Das Album erschien, wie „Durst 609“ auf NIXGUT, doch ein Release und weitere Konzerte im Rahmen der CD wurden nicht gespielt. Die Band brauchte Zeit um den Schock zu verarbeiten. Seit Frühjahr 2007 sorgt Dudel MacDet für die schottischen Klänge


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