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Disenchants

Rock, Punk

Österreich 4050 Traun

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Demosong: MySpace
 

Disenchants, das was wir sind, das was wir der Welt geben, das zu dem wir euch machen wollen.

Disenchants, für die Musiker nicht nur ein Name, sondern auch eine Erläuterung ihres Selbst. Im Übersetzten bedeutet er „desillusioniert“, und beschreibt verlorene Träume und unerreichbare Ziele, die sich im Laufe des Lebens häufen.

Die meisten Träume zerbrechen jedoch durch die Engstirnigkeit und der Anpassung an das Massendenken der Menschen.

Die Intention von Disenchants besteht aber darin, die Individualität zu bewahren und sich somit auch durch „nicht-konforme“ Musik und Texte auszudrücken. Sie wollen niemanden eintrichtern was er zu denken hat, nein, sie versuchen die leute dazu zu bringen sich selbst die richtigen fragen zu stellen, um die wahrheit selbst heraus zu finden. Sie streben nicht nach Ruhm und Anerkennung, sondern danach, den Drang ihrer Seelen nach kreativ-schöpferischer Tätigkeit zu befriedigen.

Die Idee wurde erstmals von Mario Müller (Rythm Guitar) und Thomas Bögl (Lead Guitar) im Februar 2002 ins Leben gerufen. Bis zur endgültigen Formation der Band war es jedoch ein langer Weg. Weitere Mitglieder wurden erst Anfang 2003 gefunden. Manuel Müller übernahm die Rolle des Schlagzeugers und Daniel Kovarik (Drums) konnte sich für das Gitarrenspiel begeistern. Kurz darauf entschloss sich, Julian Rosenberger (Bass Guitar) den Tieftöner zu übernehmen, wodurch sich die Band erstmals vollständig formierte.

In dieser Besetzung wurden auch die ersten beiden Konzerte bestritten. Durch bandinterne Differenzen wurde das Projekt einige Zeit auf Eis gelegt, bis 2005 die Band von Grund auf umstrukturiert wurde und im Frühjahr 2006 Christoph Pichler (Vocals) beitrat.

Von da an erblühte das kreative Potential der Band in einer vorher noch nie da gewesenen Weise.

Neue Ideen wurden verwirklicht und neue Songs geschrieben, bis schließlich im August 2006 die erste Demo CD mit dem Titel „Maybe tomorrow we will know“ in den BRACHIAL! Studios aufgenommen wurde. Nie hätten wir uns erträumt welche Reaktion unsere Songs auslösen würden, aber der tragische hoffnungsträger "Maybe tomorrow..." setzte sich in den Gehirnwindungen derer, die zuhören, fest.
Schon vom ersten Konzert an sang das Publikum diese tragischen aber wahren Worte mit uns.

Wir stellten uns dieser Verantwortung und wuchsen dadurch, wir wachsen immer weiter und weiter, und dagegen ist kein Kraut gewachsen.

Schlussendlich haben wir unser zweites Demo mit den Namen "Confessions" aufgenommen. Nun sind wir bereit und mit Herz und Seele dabei, unsere Message der ganzen Welt zu offenbaren!