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Cain Awakes

Hardcore Punk

Deutschland 42929 Wermelskirchen

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Demosong: link
 

Fünf glorreiche Halunken – Die Geschichte

2003 trafen wa uns zu dritt. Projektname: “Justim Intheband”. Aber zu viele Solos. Aus der Not heraus entwickelten wir schon bald Ideen für unser musikalisches Weiterkommen. Der Fakt war klar: Es fehlte der Bass.

Glücklicherweise fanden wir schon bald eine der unbedeutendsten Koryphäen der aktuellen Musikkultur, sturzbesoffen an eine Wand des scheußlichsten Clubs im Bergischen-Land gelehnt, wirr vor sich hin-stammelnd. Geprägt von der offensichtlichen Absicht, seine Zeche zu prellen. Wir bezahlten die Drei-Euro-fuffzig stillschweigend aus der Bandkasse, packten ihn in einen angelaufenen Jutesack, und schleiften ihn ins Tonstudio.

Die erste Probe saß prompt. Der Sound klang wie eine Mischung aus dem tobenden Grollen von vierzehn Steroid-getränkten Lilliputanern in einem R4-Kofferraum und Ernest Theeblebrooks berühmtem Wutschrei aus dem Jahre 1865. “Endlich zu viert” war der Titel des ersten Tracks. Er war in den Charts nicht sonderlich erfolgreich.

Zum Glück kam kurz darauf der überregional gefürchtete Schreihals “Thuku der Gräuliche” auf n Tässchen Tee vorbei, um sich spontan vorzustellen. War janz jut! Motiviert bis in die Haarspitzen gründeten wir die Band “CainAwakes”. Aber wehe: Unser tüchtiger Trommelwirbler entwickelte zusehends berufliche Dissonanzen.

Et musste schleunigst ein neuer Herr für den Takt ran. Wir bekamen den Tipp, dass im Forest von Bergisch-Bronks ein seltenes Fleisch-fressendes Exemplar der Duracel-Hasen hausen soll. Das aus Osteuropa importierte Vieh ließ sich mit Schnecken und Würmern aus seiner Höhle locken. Wir verpassten ihm neue Batterien und tauften es auf den Namen Kairo. Seitdem unterstützt es uns eifrig mit seinem rhythmischen Geklatsche.

Goldene Zeiten winken…