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Blindeyes

Rock
Dark Rock

Deutschland 72764 Stuttgart, Reutlingen

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"BLINDEYES" entstanden zum Jahresbeginn 2003 im Reutlinger Norden aus der früheren Band "Dreadful Row". Unter diesem Namen spielten sie seit 1999 einen eher crossover-geprägten Stil. Bereits im März 2000 standen sie mit eigenen Songs erstmals auf der Bühne und spielten zahlreiche Konzerte in Reutlingen und Umgebung. Im Herbst 2001 nahmen sie ihre erste Studio-CD "Big Feet Smashing" auf. Anfang 2003 kam ein musikalischer Umbruch. War bis dahin noch nahezu jede Sparte der Gitarrenmusik in ihren Songs vertreten, beschlossen Sie, sich auf den Stil zu einigen, in dessen Richtung sich ihre Musik in den vergangenen Jahren entwickelt hat.


Zur Untermauerung der neu angebrochenen Ära kam es zur Umbenennung der Band in "BLINDEYES". Es wurden viele neue Songs geschrieben, bevor es am 28. März 2003 zum Live-Debüt im Reutlinger "Hades" kam. Vor rund 150 Gästen war es ein voller Erfolg. Eine tolle Stimmung und das durchweg sehr positive Feedback der Zuschauer zeigten, dass die Band sich für den richtigen Weg entschieden hatte. Daraufhin folgten weitere nicht weniger erfolgreiche Konzerte, bevor es sie im Sommer 2003 erneut ins Studio verschlug, um neun Songs für die neue CD "Destination Nowhere" aufzunehmen. Die Release-Party im September 2003 wurde ebenfalls ein voller Erfolg und die CD kam bei den Fans richtig gut an. Im März 2004 erschien das auch auf der CD enthaltene Stück "Pariah" auf dem Sampler "Return To Light Vol. 1" des jungen Independent-Labels "Bright Light Records".

"BLINDEYES" besitzen nun ihren vollkommen eigenen Sound, geprägt von druckvollem, doppeltem Gitarrensound und kräftigem, melodischem Gesang. Versucht man, dem Stil einen Namen zu geben, wird man wohl am ehesten auf den Begriff "Dark Rock" stoßen, vereinigen sie doch in ihrer Musik die düster melancholische Stimmung des Gothic ebenso wie die härteren Einflüsse des Metal. Ob diese Bezeichnung nun passend ist oder nicht - ihre Musik muss sich definitiv nicht hinter irgendwelchen Begriffen verstecken.


Die englischsprachigen Texte spiegeln zum einen persönliche oder fiktive seelische Erlebnisse wieder oder sind gesellschaftskritisch orientiert.