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Angelus Mortis

Black Metal, Death Metal

Deutschland 95145 Oberkotzau

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ANGELUS MORTIS wurde im Januar 1998 von Sänger Wolfgang "Barney" Dreiseitel gegründet. Barney stand zuvor bei "Violation" und "Lord Astaroth" hinter dem Mikro. Nach dem Ausstieg bei Violation kam Barney auf die Idee, eine eigene Band zu gründen und heuerte Stefan T. (Gitarre), Marco S. (Drums) und Anja Müller (Keyboard) an.
Auf der Suche nach einem Proberaum musste man provisorisch mit einer Doppelgarage vorlieb nehmen. Etwa ein halbes Jahr verging, bis man in Florian H. (Apoplexy) einen geeigneten zweiten Gitarristen fand. Die bisher eher experimentellen Songs wurden von melodischem Death- und Blackmetall abgelöst, der von prägenden Keyboard-Parts dominiert wird.
In der Zwischenzeit zog ANGELUS MORTIS in den Proberaum der befreundeten Band "Extinction" im Hofer Rockwerk. Hier entstanden weitere Songs, die immer ausgefeilter und technischer wurden. Aufgrund musikalischer Differenzen entschloss sich Stefan T. im Sommer 1999 die Band zu verlassen. Einen neuen Gitarristen fand man schließlich in Jan H.
2001 bezog ANGELUS MORTIS schließlich den ersten eigenen Proberaum in einem alten Schulgebäude und plante auch Studioaufnahmen. Vor Schwierigkeiten stand ANGELUS MORTIS jedoch, als man sich nach einem halben Jahr aus persönlichen Gründen von Jan H. trennen musste und auch Gitarrist Florian H. seinen Austritt verkündete. ANGELUS MORTIS stand kurz vor der Auflösung.
Erst im Sommer 2001, als Denis Fuhrmann (kurzzeitig Gitarrist bei Gardens of Gehenna) bei ANGELUS MORTIS einstieg, wandte sich das Blatt und die Proben wurden wieder aufgenommen. Neue Songs wurden komponiert. Speziell unter Denis F. Einfluss entstanden viele trashige Passagen, die die teils melodischen Songs abrunden. Als sich dann im Herbst 2001 Drummer Marco S. verabschiedete, stieß Markus Peez zu der Band,der früher mit Barney bei Lord Astaroth gespielt hatte und vor dem Einstieg bei Extinction tätig war. Durch Markus P. veränderte sich der Stil ein weiteres mal nachhaltig. Das Drumming wurde abwechslungsreicher und aggressiver gestaltet und harmoniert perfekt mit den schnellen bis doomigen Songstrukturen.
Auf der Suche nach einem weiteren Gitarristen fand man schließlich Andrew Nicholas, der im Winter 2002 die Band verstärkte. Nikolaj Rüster (Schattenvald) wurde schließlich im Frühjahr 2003 als dritter Gitarrist verpflichtet. Im Mai 2003 hat ANGELUS MORTIS sich auf freundschaftlicher Basis von Gitarrist Andrew Nicholas getrennt. ANGELUS MORTIS bedauert diese Entscheidung und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.
Wieder einmal ein neuer Rückschlag für ANGELUS MORTIS: Denis hat am 24. Juni 2003 die Band verlassen! Er hat keine Motivation mehr, Gitarre zu spielen und Mucke zu machen.
Ende Juni kam Oli Pöpperl (früher Insomnia) als Session-Gitarrist zur Band. Seit August ist er nun festes Mitglied der Band. Nun besteht ANGELUS MORTIS wieder aus fünf Mitgliedern.
Für Ende 2003 plant ANGELUS MORTIS Studioaufnahmen für ihren ersten Longplayer und natürlich, endlich nach fünf Jahren, die ersten Live Auftritte.
November 2003:
ENDLICH hat ANGELUS MORTIS ihren ersten festen Bassisten in Martin "Moe" Röder gefunden.
Herzlich Willkommen MOE!!!
ANGELUS MORTIS hat am 24. März 2004 auf Grund unüberwindlicher Differenzen beschlossen, sich von Oli Pöpperl zu trennen! Aber wir werden uns dadurch nicht unterkriegen lassen!!!