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Dioramic

Alternative Metal, Art Rock, Emocore
Art-Core

Deutschland 67655 Kaiserslautern

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Demosong: MySpace
 

Licht und Dunkelheit. Hitze und Kälte. Liebe und Hass. Stärke und Schwäche.
Gegensätze bedingen einander nicht nur, interessanterweise ziehen sie einander
auch an. Diese Anziehungskraft ist paradox, da man absolute Gegensätze doch
nie miteinander vereinigen kann. Schon der Versuch kann zu enormer Spannung
führen, und diese ist bekanntlich nicht nur in machen Bereichen des Lebens
sondern besonders in der Musik unverzichtbar.

Eine Band deren Energie aus dem Versuch entspringt die unterschiedlichsten Stile
in ihre Songs zu integrieren ist dioramic aus dem Südwesten Deutschlands. Ihr
unabhängiger, frischer Sound ist geprägt von Bestandteilen die in vieler Hinsicht
nicht unterschiedlicher sein könnten. Gleich einer Symphonie aus Donnerschlägen
von Vogelgezwitscher begleitet. Die Wucht eines Frontalzusammenstosses,
untermalt vom ruhigen Strom eines Gebirgsbachs. Eine wilde Schlägerei inmitten
einer blühenden Landschaft . Romantik und Gewalt sind die Pole zwischen denen
sich die musikalische Kraft der Band entfaltet.
Dass dioramic eine musikalische Größe ist, mit der in Zukunft gerechnet werden
kann zeigt die rasante Entwicklung seit Ihrer Gründung 2002. Damals schlossen sich
drei Jungs mit diversen musikalischen Backgrounds und Musikverständnissen
zusammen und die Mischung zahlte sich schnell aus; Nach wenigen Wochen schon
stürzte sich das Trio in einen ersten Bandwettbewerb am Rittersberg Gymnasium in
Kaiserslautern, und konnte am Ende einen triumphalen ersten Platz erreichen. Das
Publikum überraschten sie bei diesem Auftritt mit einem rohen, kraftvoll
vorgetragenen Alternative - Rock und dem instrumentalem Professionalismus den
wohl niemand von der extrem jungen Band erwartet hätte.
dioramic spielte im ersten Jahr zahlreiche Konzerte, und konnte sich nach und nach
einen immer größeren Fankreis erspielen, der inzwischen überregional gestreut ist.
2003 stellten sich Arkadi, Jochen und Anton erneut einer Jury, beim
„Bundeswettbewerb:Schülerinnen und Schüler machen Lieder“ und überzeugten
wiederum.
Im Mai 2004 schließlich, spielten sie im Rahmen des „Rockbuster“ -
Bandwettbewerbs und die Bewunderung des Publikums verhalf ihnen nicht nur zum
Gewinn der Vorrunde, sondern auch zum Gesamtsieg einige Wochen später. Der
Sound der Gruppe hatte sich zu diesem Zeitpunkt merklich gewandelt; Mosh-
Elemente und ein insgesamt progressiverer Stil wurden ausgeprägt, und bleiben bis
heute integrale Bestandteile der Songs.
Beste Vorrausetzungen für die Aufnahmen zur Debut-E.P., die dioramic im
November 2004 unter Regie von Andy Lübbert im Jam-Music-Studio in Pirmasens
aufnahm, wobei sie im selben Monat erneut einen Triumph zu ihrer Vita hinzufügten.
DerGewinn des „Local Heroes“-Contests, bei dem die Jungs sowohl den Jury-Preis,
den Gesamt-Preis, und den Roland-Preis mitnahmen.
Zwischen November 2004 und Januar 2005, sollten dioramic ihre weiterentwickelten
Klangfarbenfesthalten, in Form ihrer ersten LP „Phase of Perplexity“. Die Aufnahmen
dafür entstanden inden Twilight-Studios llingen wo das Debut zusammen mit
Produzent Marcel Sude aufgenommen wurde. Am 16. April 2005 veröffentlichte das
Kaiserslauterer Indie Label " Daddykate" das Werk zunächst in limitierter Auflage im
Eigenvertrieb.
Zum Zeitpunkt der Aufnahmen sieht die Band selbst ihre Musik als “progressive
Alternative-Emo-Mosh-Core”. Seit der Veröffentlichung von "Phase of Perplexity"
haben die drei Musiker zahlreiche Konzerte und Festivals gerockt und große Bühnen
sind Ihnen schon jetzt keineswegs mehr fremd. Sie spielten mit deutschen Acts wie
Madsen beim “Massiv Attac“, den Emil Bulls und Days in Grief beim „Lahneck Live“-
Festival, und waren u.a. der Opener am zweiten Tag des Southside Festivals 2005.
Die aktuelle Entwicklung die Arkadi, Jochen und Anton musikalisch einschlagen,
nennen sie selbst „Art-Core“; eine potente Mischung aus romantischen
Klangkomponenten und markerschütternden Blast-Beats, kontrolliert explosiven
Gitarrenangriffen, gefolgt von sanften Klangkaskaden eingeschlossen in einem
umfassend massiven und berechnendem Basstunnel, der nur von einer eisig-klaren
Stimme durchbrochen wird.

written by: Tobias Heiland


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